Tag der ungarischen Dichtung mit Dániel Varró
Anlässlich des Tag der ungarischen Dichtung ist Varró Dániel, Dichter und Übersetzer, zu Gast an der DSB.
Lili Máj-Csitári (9a) berichtet über das Treffen mit dem beliebten Dichter:
“Am 14. April, anlässlich des Nationalfeiertags der ungarischen Literatur, der am 12. stattfindet, wurden wir von Dániel Varró besucht, einem der prominentesten modernen Dichter Ungarns. Schüler der 8. bis 10. Klasse versammelten sich in der Aula, wo sie ein spannendes Gespräch zwischen dem Dichter und Frau Ujlaki miterleben konnten. Themen wie die Verbindung des Dichters zu József Attila und seine eigene Reise als Dichter wurden diskutiert, woraufhin die Studenten auch Fragen an Herrn Varró stellen konnten. Viele der Fragen bezogen sich auf die sich entwickelnde Technologie der KI, während einige davon die Themen betrafen, über die Dichter schreiben sollten, und andere eher persönliche Fragen wie, wer der Lieblingsdichter von Herrn Varró ist. Nach einer kleinen Pause versammelte sich eine kleinere Gruppe von etwa 15 Studenten zu einem Workshop zum Schreiben von Gedichten, der von Herrn Varró gehalten wurde. Die erste Aufgabe der Schüler und Schülerinnen war es, ein Gedicht zu schreiben, das nur 2 Zeilen lang ist und eine spezifische und ungewöhnliche Reimform hat. Nachdem sie es geschrieben und miteinander geteilt hatten, bekamen sie eine schwierigere Aufgabe. Die Schüler mussten einen Limerick schreiben, der entweder eine Person oder einen Ort in der ersten Zeile enthielt. Wir hatten viele verschiedene, aber alle erstaunliche Antworten, die über Sachen wie Balaton oder Franciska sprachen und dazu beitrugen, dass alle ziemlich gut lachen. Nachdem erneut eine optionale Hausaufgabe über Reimformen gegeben wurde, ging der Anlass zu Ende, als viele Schüler sowohl neu erworbene poetische Fähigkeiten als auch großartige Erinnerungen mit nach Hause brachten.”
Eindrücke von der Veranstaltung


