Einblicke in die Welt der Hirnforschung – Woche der Hirnforschung 2026
Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch dieses Jahr Ende März die „Woche der Hirnforschung“ auch „Brain awareness week“ statt, eine landesweite Veranstaltungsreihe an vier Orten: in Pécs, Budapest, Szeged und Debrecen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den Besuchern durch abwechslungsreiche, interaktive Programme, Vorträge und Laborbesichtigungen Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Gehirns zu vermitteln und sie mit den neuesten Ergebnissen der Hirnforschung vertraut zu machen. Die Besucher, die vielmehr als Teilnehmer auftreten, können die modernen technologischen Verfahren kennenlernen, die die Forschung unterstützen, verschiedene Untersuchungsmethoden erleben und ausprobieren und sich sogar selbst testen lassen. Der UBio Kurs der 12. Jahrgangsstufe nahm in Begleitung von Frau Kosik an den abwechslungsreichen Programmen teil, die an der ELTE TTK stattfanden. An verschiedenen Ständen konnten die Schüler die Forschungsgeräte ausprobieren, an den Untersuchungen teilnehmen und dabei Stempel sammeln.
Im Folgenden findet ihr einige Meinungen und Rückmeldungen von Schülern zum Programm.
„Der Lügendetektor (Stand 1) hat mir sehr gut gefallen, und auch der Stand zum Verhalten von Hunden war spannend. Der einzige Nachteil war, dass sehr viele Leute da waren, der Raum ziemlich klein war und es keine frische Luft gab.“
„Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt und fand das Programm interessant.“
„Für mich war die Woche der Gehirnforschung sehr interessant; ich finde es wirklich außergewöhnlich, dass eine so umfassende und detaillierte Ausstellung und Vorträge angeboten werden, vor allem da das Gehirn bis heute ein intensiv erforschtes Gebiet ist. Mir hat die Ausstellung in der Kuppel am besten gefallen. Der einzige Kritikpunkt ist, dass leider sehr viele Besucher da waren, was die Verständlichkeit/den Kern des Programms stark beeinträchtigte; es war schwierig, an Informationen zu kommen.“
„Mir hat die Ausstellung sehr gut gefallen. An den verschiedenen interaktiven Stationen war es interessant zu hören, was dort passiert, und Forschungsmethoden selbst auszuprobieren, wie zum Beispiel das Lernen von Mäusen im Labyrinth und das eigene Bauen eines Labyrinths. Ein Vortrag, den ich sehr interessant fand, war der über fluoreszierende Proteine und leuchtende Tiere, bei dem wir lernen konnten, wie dies in der Humanmedizin angewendet werden kann.“
„Die gesamte Veranstaltung, zum Beispiel die Untersuchung der Griffkraft, war interessant, aber für mich war der Andrang zu groß, sodass es schwierig war, sich mehrere Stände anzusehen.“
„Am besten hat mir das Labyrinth-Experiment mit der Maus gefallen.“
„Mir hat sehr gut gefallen, dass es so vielfältige Vorträge gab und jeder etwas finden konnte, das ihn interessierte.“
„Für mich waren die Experimente mit der Maus am interessantesten, bei denen sie den Weg aus dem Labyrinth finden mussten.“
„Mein Lieblingsstand war die Messung der Griffkraft, da ich die Daten interessant fand, die man anschließend aus dem Diagramm ablesen konnte.“
„Für mich war der mit Kopfbewegungen steuerbare Computer sehr interessant.“
„Mir hat es nicht gefallen, dass an lebenden Tieren experimentiert wurde, und der ganze Bereich war sehr klein, deshalb war es drinnen auch sehr heiß.“
Eindrücke von der Veranstaltung:


